Sie sind auf den Straßen Norwegens
genauso zu
Hause wie in Sizilien, sie werden im Schatten
des Eiffelturms genauso entladen wie am Fuße des
Gellertberges in Budapest, private und geschäftliche
Auftraggeber in ganz Deutschland ordern sie.
Die Rede ist
von den roten Lastkraftwagen mit der Aufschrift "Otto
Hecker". Das Pforzheimer Transportunternehmen, das
im vergangenen Jahr sein 100jähriges Bestehen feiern
konnte, fühlt sich jeder Anforderung an die Beförderung
oder Überführung
von Frachtgut unterschiedlichster Art
gewachsen.
Das versichert Markus Hecker, der zusammen mit
seinem Bruder Otto die Geschicke der alteingesessenen
Firma seit 1992 in der vierten Generation leitet.
Die sieben Lastzüge der Otto Hecker
GmbH
befördern je zur Hälfte privates Umzugsgut und
Maschinen, Computer sowie Firmeninventare.
Gerade diese
Mitarbeiterversetzungen im Auftrag namhafter Großunternehmen
bilden einen
Schwerpunkt der Arbeit bei Hecker.
"Die
Erfahrung, die wir in diesem Dienstleistungsbereich in
mehreren Jahrzehnten sammeln konnten, bringen natürlich
Vorteile für die Kunden", meint Markus Hecker. Ähnlich
verhalte es
sich beim Transport von elektronischen Geräten.
So habe man sich unter anderem beim Transport spezieller
Aggregate für das Fernmeldewesen ein Know-how angeeignet,
das die Kunden zu schätzen wüßten, nicht zuletz bei
Havariefällen.
Den Kundenkreis so vielfältig wie möglich
zu halten,
also mehrere Standbeine zu haben, darauf
achtet
man bei der Hecker GmbH konsequent.
So kommt es
auch, daß man sich auf den Transport
von Medikamenten
spezialisiert hat, Optikerbedarf ausliefert oder Überseeverpackungen
sowie Containerverpackungen übernimmt und nicht zuletzt
Messestände transportiert.
Solche Chargen können übrigens bei
Hecker auch eingelagert werden, wie man überhaupt
Umzugsgut
aller Art im 600 Quadratmeter großen Lager
deponieren kann.
Die Firma Hecker wurde 1898 von Adam
Hecker gegründet. Mit Pferdefuhrwerken wurde damals
alles, was zu transportieren war, in Pforzheim und darüber
hinaus bewegt. Weintransporte vom Kaiserstuhl in
die
Goldstadt gehörten dazu.
Nach dem zweiten Weltkrieg waren Kipper
von Hecker am Abtransport der Trümmer aus der Stadt
beteiligt, bis schließlich die Umstellung von Kippern
auf Möbelwagen erfolgte. 1970 wurde auf dem bis dahin
freien Platz an der Redtenbacherstraße, Abstellplätze für die Lkws,
ein Lagerhaus und Büroräume errichtet.
Im Jahr 2010 erfolgte der Umzug in größere
Räume
"Am Hauptgüterbahnhof". |
 

Ein Einblick auf unsere Leistungs-Palette
zeigt, wie vielseitig Sie
uns einsetzen können.
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